Spielbericht

Unter die Räder gekommen!

UFC Hallein

6:0

1:0

TSV WM-ESTRICHE Neumarkt

Salzburger Liga

Freitag, 3. April 2026, 19:15 Uhr:

UFC Hallein  :  TSV WM-Estriche NEUMARKT  6:0 (1:0)

Die Aufstellung:                                            Saller
                                                 Najebullah   Peric   Friedl
                                       Nwafor  Yavuzer  Sadeqi  Sandic  Erhard
                                                           Zivkovic   Atiabou

Auf der Bank:  Schattauer, Mohamed, Pugl-Pichler, Belic, Kobler, Erdogan

Austausch:       70.Minute:  Erdogan für Sandic
                          78.Minute:  Kobler für Nwafor
                          78.Minute:  Mohamed für Atiabou
                          82.Minute:  Belic für Friedl
                          82.Minute:  Pugl-Pichler für Zivkovic

Der TSV startet praktisch mit einem Handicap in das Match – Minute 1, der Ball ist im Neumarkter 16er, Najebullah und ein Halleiner gehen zum Ball, der Halleiner fällt um – Elfmeter. Ein Foul war keines erkennbar – Rückstand. Die Mannschaft braucht ein paar Minuten um sich zu schütteln und selbst ins Spiel zu finden. Ab Minute 20 gehört das Match dem TSV, der immer wieder gute Angriffe vorträgt, aber in der letzten Konsequenz zu schlampig oder zu wenig durchsetzungsstark agiert.

Hälfte Zwei beginnt wie Hälfte Eins – drei Minuten gespielt, ein 40m Einwurf auf einen baumlangen Halleiner, der verlängert vor das Tor wo der Halleiner Stürmer nur mehr Einnicken braucht – 0:2. Und wieder kommt der TSV zurück, bis Minute 72 spielt nur mehr der TSV und hat bei einem Lattenknaller von Erhard Pech. Aber auch in dieser Phase fehlt der letzte „Punch“ um zum Torerfolg zu kommen. Ein Foul in der gegnerischen Hälfte beschert Najebullah die Gelb-Rote und von nun an nimmt das Unheil seinen Lauf. Hallein schenkt dem TSV noch 4 Ostereier ein, wovon mindestens zwei direkte Vorlagen des TSV vorausgehen.

Fazit:
Spielerisch konnte man mit dem Tabellenführer mithalten, nicht jedoch was Durchsetzungskraft, Kaltschnäuzigkeit und Schlauheit anbelangt – sich nach der Gelb-Roten und dem 0:3 noch so „abschlachten“ zu lassen, war völlig unnötig und spiegelt in keiner Form die Leistung der ersten 70 Minuten wider.