Spielbericht

Endlich!

TSV WM-ESTRICHE Neumarkt

3:1

3:0

TSU Bramberg

Tore für den TSV:

  • 13' Atiabou
  • 16' ET
  • 21' Atiabou

Salzburger Liga

Sonntag, 29. März 2026, 16:00 Uhr

TSV WM-Estriche NEUMARKT : TSU Bramberg 3:1 (3:0)

Tor für den TSV:  Atiabou (13., 21.), ET

Die Aufstellung:                                  Saller
                                              Najebullah   Peric      Friedl
                                 Nwafor  Erhard   Yavuzer   Sandic   Krasniqi  
                                                   Zivkovic    Atiabou

Auf der Bank:  Schattauer, Mohamed, Erdogan, Saparbekov, Kobler, Pugl-Pichler,

Austausch:       46.Minute:  Saparbekov für Atiabou
                          72.Minute:  Erdogan für Zivkovic
                          76.Minute:  Mohamed für Krasniqi
                          88.Minute:  Pugl-Pichler für Nwafor
                          88.Minute:  Kobler für Erhard

Der TSV verändert im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Matches die Startaufstellung und legt ein Feuerwerk an Pressing und erarbeiteten Chancen hin. Bereits nach 3 Minuten schiebt Zivkovic nach Maßflanke aus 3m Entfernung das Leder am Gehäuse vorbei. Doch schon in Minute 13 macht Atiabou dies wieder wett und schließt nach kurzem Dribbling am 16er trocken in die kurze Ecke ab – Führung. Keine drei Minuten später verunglückt ein Klärungsversuch mit dem Kopf eines Brambergers derart, dass der Ball im eigenen Kreuzeck landet. Der TSV hört nicht auf die Bramberger unter Druck zu setzen, mit Erfolg, Fehler beim Rausspielen des gegnerischen Torhüters und Atiabou stellt auf 3:0. Das ist nur die Aufzählung der Tore, Chancen gab es in Hälfte Eins für 6 oder 7 Treffer. Kurz vor der Pause wird der TSV etwas zu übermütig und Bramberg hat gegen hoch stehende Neumarker zweimal das Nachsehen gegen Saller.

In Hälfte Zwei verwaltet der TSV das Ergebnis. Bramberg gibt nie auf und verkürzt durch einen Kopfballtreffer nach einem Eckball auf 1:3. Bramberg als auch der TSV (durch Erhard und Erdogan) lassen noch je zwei Tausender liegen. Das Match hätte auch gut und gerne 7:3 enden können.

Fazit:
Der TSV besticht in den ersten 35 Minuten in allen Belangen und lässt danach nichts mehr anbrennen!