Sonntag, 13. September 2026, 17:00 Uhr
TSV Schwaiger Brot NEUMARKT : SAK 1914 2:3 (2:1)
Tore für den TSV: Zechmann (3.), Krasniqi (30.)
Die Aufstellung: Schattauer
Zechmann Pecho Simon
Nwafor Peric Saparbekov Selimbasic Krasniqi
Atiabou Harbas
Auf der Bank: Brodinger, Sandic, Friedl, Ikache, Rakic, Adzem
Austausch: 60.Minute: Rakic für Krasniqi
65.Minute: Ikache für Saparbekov
77.Minute: Adzem für Nwafor
77.Minute: Friedl für Harbas
Der TSV muss nach der doppelten Enttäuschung von Golling verletzungsbedingt auf seinen Stammtorhüter Schäfer verzichten und so feiert Marcel Schattauer seine Premiere in dieser Saison. Von Beginn weg entwickelt sich ein offener Schlagabtausch – beide Mannschaften spielen nach vorne und suchen den Torerfolg. Dies gelingt dem TSV mit einem Blitzstart – nach einer Freistoßflanke von Selimbasic köpft Zechmann völlig freistehend ein. Doch auch der SAK hat seine Möglichkeiten und gleicht nach 15 min sehenswert durch Lürzer aus. Der TSV versteht es in dieser Phase nicht seine zahlreichen Hochkaräter (Atiabou und Krasniqi alleine auf dem Weg zum Tor und scheitern beide am Goalie) zu nutzen. So bedarf es eines Tempolaufs von Krasqini über 60m um die Führung nach einer guten halben Stunde wieder herzustellen.
Die Spielanlage ändert sich auch in Hälfte Zwei nicht grundlegend, der SAK geht nur noch mehr ins Risiko um den Ausgleich zu erzielen, was dem TSV weitere Hochkaräter einbringt. Doch Harbas, Selimbasic als auch Atiabou scheitern ein um’s andere mal. So führt ein Ballverlust von Krasniqi zu einer Kontermöglichkeit des SAK, welche die TSV-Defensive ungeschickterweise mit einem Elfmeterfoul beendet. Ausgleich. Zu allem Überdruss geht das Match dann auch noch nach einer zu kurz abgewehrten Freistoßflanke und einem Zusammenprall in der Luft zwischen Schattauer und Peric verloren.
Fazit: Auf Augenhöhe mitzuspielen, ist derzeit das Einzige, das sich der TSV von seinen Spielen mitnehmen kann. Punkte sind leider wieder keine dabei. Die Defensive ist weiterhin zu fehleranfällig und offensiv macht die Mannschaft den Sack nicht zu.
